Der Verein Magic to the World e.V. freut sich sehr, eine besondere Unternehmensspende bekannt geben zu dürfen: Dank der großzügigen Unterstützung durch die Glawe GmbH mit Sitz in Köln konnten wir einen kleinen Magic-Wald mit 1.400 Bäumen pflanzen lassen.
Mit diesem Beitrag übernimmt die Glawe GmbH konkrete Verantwortung für unsere Umwelt und setzt ein starkes Zeichen für Nachhaltigkeit und gesellschaftliches Engagement. Die Bäume werden im Rahmen unseres bestehenden Projekts „Magic to Uganda 2026″ und in Partnerschaft mit der lokalen Organisation ISCOT in der Region Madi Opei, Uganda, gepflanzt. Seit 2020 arbeiten wir dort bereits gemeinsam mit lokalen Farmer:innen und Dorfgemeinschaften an diesem Aufforstungsprojekt. Der aktuelle Bericht zu den Pflanzungen dieser Saison findet sich auf der Projektseite.

Die insgesamt 1.400 Setzlinge wurden an zwei Farmer (Kilama Ronald und Oroma Samuel) vergeben, die sich über unsere Partnerorganisation als Interessenten für das Baumpflanzprojekt gemeldet haben. Voraussetzung für die Verteilung der für die Farmer kostenlosen Setzlinge war, eine Fläche von ungefähr einem Hektar für die Pflanzungen vorzubereiten – also Unkraut zu beseitigen und Pflanzlöcher im Abstand von 3 × 3 Metern vorzubereiten.
Jeder einzelne Baum trägt dazu bei, Böden zu stabilisieren, Lebensräume zu schaffen und die Lebensgrundlagen der Menschen vor Ort zu stärken. Gleichzeitig leistet die Pflanzung einen messbaren Beitrag zum Klimaschutz, da die jungen Bäume im Laufe ihres Wachstums CO₂ aus der Atmosphäre binden.
Wir danken der Glawe GmbH herzlich für dieses Vertrauen und die übernommene Verantwortung. Solche Partnerschaften zeigen, dass gemeinsames Handeln einen echten Unterschied macht – für die Umwelt, für die Menschen vor Ort und für unsere gemeinsame Zukunft.
Im folgenden Video ist der ISCOT-Projektkoordinator Jimmy bei einem Monitoring-Besuch nach der Pflanzung der Setzlinge zu sehen. Der Farmer ist der Empfehlung gefolgt und hat zudem Sesam um die Setzlinge gepflanzt, um sie vor Trockenheit zu schützen. Leider gab es während der Anfahrt eine Autopanne, sodass das Video erst kurz vor Einbruch der Dunkelheit aufgenommen wurde:
